Kinder lernen mit – und nicht gegen – ihr Gehirn

Kinder und Jugendliche bringen ihre Emotionen, Beziehungen, Stressbelastungen, Talente und Lebenserfahrungen jeden Tag mit in die Schule. Schulsozialarbeit begegnet diesen Themen täglich – oft genau dort, wo Lernen nicht mehr funktioniert.


Warum lernen manche Kinder scheinbar mühelos – während andere trotz grosser Anstrengung scheitern? Weshalb sind Beziehung, Spiel, Schlaf und emotionale Sicherheit so entscheidend für Entwicklung und Lernen?

Dieser Vortrag verbindet aktuelle Erkenntnisse aus der Kognitionswissenschaft mit dem schulischen Alltag. Dabei werden die Perspektiven von Psychologie, Neurobiologie, Pädagogik, Anthropologie, Philosophie, Linguistik und Künstlicher Intelligenz zusammengeführt.

Was Kinder von Natur aus mitbringen